NEIN zu Hassdemos

 

محاكم المانيا تنظر بعين واحدة و تسمح لبعض الجمعيات التي تشيع الكراهية ضد المسلمين بالتظاهر و اذاعة ما عندها في الوقت الذي يمنع فيه القانون الاساسي هذا النوع من المظاهرات الا اذا كانت ذات طابع غير عدواني!!!

كلنا دعاء لاخواننا ة اخواتنا و و دعائنا الخاص >>على<< البغاة الذين يشوهون سمعة المسلمين من نفس المسلمين ثم على المنظمات و الشخصيات التي تتعمد محاربة المسلمين

Die blinden Richter von Hannover </p><br /><br /><br />
<p>"Heute schächten sie Schafe und Rinder, morgen vielleicht schon Christenkinder." Dieses Lied grölten die Schlägertrupps, die vor zwei Wochen prügelnd durch Köln zogen. Der Text erinnert erschreckend an die 'Ritualmord-Legende' der Nazis gegen Juden. Juristisch ist das 'Volksverhetzung' nach §130 Strafgesetzbuch. Unsere Gerichte müssten eigentlich mit aller Härte gegen die Band 'Categorie C' vorgehen, von der das Hasslied stammt. Stattdessen stimmt das Verwaltungsgericht Hannover einer weiteren Demo derselben Leute zu. Obwohl es weiß, dass es wieder zur Volksverhetzung kommen wird. Würde es auch eine Demo fremdenfeindlicher Schlägerbanden gegen die radikale 'Jüdische Verteidigungsliga' (Jewish Defense League) erlauben? Zu Recht nicht! Es gibt kein Grundrecht auf volksverhetzende, rassistische Demonstrationen. Warum aber ist gegen den Islam fast alles erlaubt?</p><br /><br /><br />
<p>Was diese Hooligans und Rechtsradikalen  zusammenhält, ist laut NRW-Innenminister Ralf Jäger "Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft". Salafisten und IS sind nur ein  Vorwand, ein Alibi. Offen wurde vor der Demo in Köln im Internet als Ziel die "komplette Vertreibung des Islam" genannt. In Hannover geht es daher nicht wirklich gegen Salafisten, sondern gegen den Islam. Das macht die Entscheidung des Gerichts so dramatisch falsch. Aber es passt zur Islamfeindlichkeit einiger Politiker und Publizisten unserer Zeit. </p><br /><br /><br />
<p>Fast täglich wird in Deutschland vor 'islamistischem' und neuerdings vor salafistischem Terror gewarnt. Fast nie vor rechtsradikalen Gewalttaten. Obwohl immer wieder deutsche Muslime durch Rechtsradikale ermordet wurden. Ich erinnere an Mölln, Dresden und die NSU-Morde. Kein einziger Deutscher ist bis heute von einem muslimischen Terroristen in Deutschland getötet worden. Keiner! Niemand kann voraussagen, ob das ewig so bleiben wird. Aber wir könnten rechtsextreme Schläger wenigstens daran hindern, an der Gewaltspirale zu drehen. "Der Islam gehört zu Deutschland", hat Angela Merkel vor kurzem ausdrücklich bestätigt. Er ist eine Bereicherung der kulturellen Vielfalt unseres Landes. Prügelnde Rechtsextremisten sind das nicht.</p><br /><br /><br />
<p>Unser Grundgesetz erlaubt nach Artikel 8 Demonstrationen außerdem nur, wenn sie 'friedlich' durchgeführt werden. Man muss 'braune Tomaten' auf den Augen haben, um von der rechtsradikalen islamfeindlichen Demo in Hannover Friedfertigkeit zu erwarten. Den Richtern von Hannover empfehle ich die Lektüre des bedeutendsten deutschen Königs, Friedrichs des Großen, der vor dem Islam tiefen Respekt hatte. Er sagte: "Wo die Religionsausübung frei ist, ist jedermann ruhig. Religionsverfolgung dagegen hat noch immer zu den blutigsten, verderblichsten Bürgerkriegen geführt... Toleranz muss jedem Bürger die Freiheit lassen, zu glauben, was er will [also auch Rechtsradikalen]. Aber sie darf nicht so weit gehen, dass sie die Frechheit und Zügellosigkeit junger Hitzköpfe gutheißt, die etwas vom Volk Verehrtes dreist beschimpfen." Wie einseitig dürfen deutsche Verwaltungsrichter sein?</p><br /><br /><br />
<p>Ich bin kein Anhänger der Salafisten. Aber ein Anhänger von Fakten. Nach Angaben offizieller staatlicher Stellen gibt es in Deutschland 6.700 Salafisten. Davon gelten 1.100 als gewaltbereit.<br /><br /><br /><br />
Gleichzeitig gibt es in Deutschland jedoch 22.700 Rechtsextremisten. 9.600 von ihnen gelten als gewaltbereit. Schade, dass unsere Politiker, Medien und Gerichte nicht erkennen, wo die größten Gefahren für die innere Sicherheit unseres Landes liegen. </p><br /><br /><br />
<p>Unseren muslimischen Mitbürgern aber rate ich: Lasst Euch von diesen ideologischen Rassisten nicht provozieren. Was stört es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt? Euer JT

Die blinden Richter von Hannover

„Heute schächten sie Schafe und Rinder, morgen vielleicht schon Christenkinder.“ Dieses Lied grölten die Schlägertrupps, die vor zwei Wochen prügelnd durch Köln zogen. Der Text erinnert erschreckend an die ‚Ritualmord-Legende‘ der Nazis gegen Juden. Juristisch ist das ‚Volksverhetzung‘ nach §130 Strafgesetzbuch. Unsere Gerichte müssten eigentlich mit aller Härte gegen die Band ‚Categorie C‘ vorgehen, von der das Hasslied stammt. Stattdessen stimmt das Verwaltungsgericht Hannover einer weiteren Demo derselben Leute zu. Obwohl es weiß, dass es wieder zur Volksverhetzung kommen wird. Würde es auch eine Demo fremdenfeindlicher Schlägerbanden gegen die radikale ‚Jüdische Verteidigungsliga‘ (Jewish Defense League) erlauben? Zu Recht nicht! Es gibt kein Grundrecht auf volksverhetzende, rassistische Demonstrationen. Warum aber ist gegen den Islam fast alles erlaubt?

 

Was diese Hooligans und Rechtsradikalen zusammenhält, ist laut NRW-Innenminister Ralf Jäger „Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft“. Salafisten und IS sind nur ein Vorwand, ein Alibi. Offen wurde vor der Demo in Köln im Internet als Ziel die „komplette Vertreibung des Islam“ genannt. In Hannover geht es daher nicht wirklich gegen Salafisten, sondern gegen den Islam. Das macht die Entscheidung des Gerichts so dramatisch falsch. Aber es passt zur Islamfeindlichkeit einiger Politiker und Publizisten unserer Zeit.

Fast täglich wird in Deutschland vor ‚islamistischem‘ und neuerdings vor salafistischem Terror gewarnt. Fast nie vor rechtsradikalen Gewalttaten. Obwohl immer wieder deutsche Muslime durch Rechtsradikale ermordet wurden. Ich erinnere an Mölln, Dresden und die NSU-Morde. Kein einziger Deutscher ist bis heute von einem muslimischen Terroristen in Deutschland getötet worden. Keiner! Niemand kann voraussagen, ob das ewig so bleiben wird. Aber wir könnten rechtsextreme Schläger wenigstens daran hindern, an der Gewaltspirale zu drehen. „Der Islam gehört zu Deutschland“, hat Angela Merkel vor kurzem ausdrücklich bestätigt. Er ist eine Bereicherung der kulturellen Vielfalt unseres Landes. Prügelnde Rechtsextremisten sind das nicht.

Unser Grundgesetz erlaubt nach Artikel 8 Demonstrationen außerdem nur, wenn sie ‚friedlich‘ durchgeführt werden. Man muss ‚braune Tomaten‘ auf den Augen haben, um von der rechtsradikalen islamfeindlichen Demo in Hannover Friedfertigkeit zu erwarten. Den Richtern von Hannover empfehle ich die Lektüre des bedeutendsten deutschen Königs, Friedrichs des Großen, der vor dem Islam tiefen Respekt hatte. Er sagte: „Wo die Religionsausübung frei ist, ist jedermann ruhig. Religionsverfolgung dagegen hat noch immer zu den blutigsten, verderblichsten Bürgerkriegen geführt… Toleranz muss jedem Bürger die Freiheit lassen, zu glauben, was er will [also auch Rechtsradikalen]. Aber sie darf nicht so weit gehen, dass sie die Frechheit und Zügellosigkeit junger Hitzköpfe gutheißt, die etwas vom Volk Verehrtes dreist beschimpfen.“ Wie einseitig dürfen deutsche Verwaltungsrichter sein?

Ich bin kein Anhänger der Salafisten. Aber ein Anhänger von Fakten. Nach Angaben offizieller staatlicher Stellen gibt es in Deutschland 6.700 Salafisten. Davon gelten 1.100 als gewaltbereit.
Gleichzeitig gibt es in Deutschland jedoch 22.700 Rechtsextremisten. 9.600 von ihnen gelten als gewaltbereit. Schade, dass unsere Politiker, Medien und Gerichte nicht erkennen, wo die größten Gefahren für die innere Sicherheit unseres Landes liegen.

Unseren muslimischen Mitbürgern aber rate ich: Lasst Euch von diesen ideologischen Rassisten nicht provozieren. Was stört es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt? Euer JT

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irakische Sozial- und Kulturgemeinde nimmt am Antikriegstag teil

Sehr geehrter Herr Al Taei,

der Irakische Verein hatte letztes Jahr am Antikriegstag teilgenommen.

Wir möchten Sie auch für dieses Jahr wieder herzlich einladen.

Angesichts der Zunahme kriegerischer Auseinandersetzungen auf der Welt ist der Antikriegstag dieses Jahr besonders wichtig. In der Anlage schicke ich Ihnen das Einladungsflugblatt. Es gibt wieder ein offenes Mikrofon, wo jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat 3 Minuten zu sprechen.

Wir würden uns freuen, wenn der Irakische Verein einen Beitrag halten

würde.

Bei Rückfragen können sie sich gerne an die Emailadresse essen@mlpd.de wenden.

Herzliche Grüße

Heinz Rothfuß

واشنطن‬: 12 ألف جهادي أجنبي يقاتلون في ‫#‏سوريا‬

واشنطن‬: 12 ألف جهادي أجنبي يقاتلون في ‫#‏سوريا‬
http://dw.de/p/1Cz4A
كشفت وزارة الخارجية الأمريكية أن عدد المقاتلين الأجانب في سوريا يبلغ 12 ألف جهادي قدموا من خمسين دولة بينها الولايات المتحدة. وتقدر مصادر أمريكية أن هناك مائة أمريكي يقاتلوا في صفوف الجماعات المتشددة.